Teambuilding 

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Vor ein paar Monaten führte ich ein Teambuilding Workshop in Afrika durch. Die Teilnehmer kamen aus den verschiedensten Ländern und Kulturen. Allen gemeinsam war eine enorme Motivation. Sie hatten Sicherheit, Familie und Freunde zurückgelassen, um einen Unterschied in diesem armen Land zu machen. Gemeinsam war ihnen auch der Wille zur Kooperation. Doch jeder brachte auch seine eigenen Vorstellungen, wie an die Herausforderungen heran gegangen werden sollte nach Afrika mit. Menschen, die sich in solch ein herausforderndes Umfeld begeben sind meist Personen mit starken Werten und Zielen. Die eigenen Vorstellungen und Herangehensweisen führten zu Spannungen. In der Folge kam es zu starken Irritationen im Team. Das Projekt war gefährdet. In der bewussten Auseinandersetzung mit diesen bis dahin unbewussten Arbeitspräferenzen wurde dem Team deutlich, dass eine Großzahl der Irritationen ihre Ursache keine bösen oder unlauteren Absichten hatte. Sie begannen zu sehen, dass die unterschiedlichen Arbeitspräferenzen sogar eine Bereicherung für das Projekt sein konnten. In der Folge wurden Aufgaben neu verteilt und das Projekt breiter aufgestellt. Eine neue, enorme Chance einen Unterschied zu machen. Möglich wurde dieser Perspektivwechsel mit Hilfe des Team Management Systems™ (TMS). Das TMS ist ein psychometrisches Instrument, das seit 1985 in 190 Ländern kulturübergreifend verwendet wird. Es gibt Teams eine gemeinsame Sprache bezüglich ihrer Arbeitspräferenzen. Das hilft effektiver zu arbeiten und miteinander in dem Bewusstsein der eigenen Präferenzen und Kompetenzen als auch der eigenen Ergänzungsbedürftigkeit mit größerer Wertschätzung zu kooperieren. - Jochen Schuppener